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Traden lernen – So wirst du profitabel!

Traden lernen – So wirst du profitabel!

So… Ich denke nun, dass du auf einer der wichtigsten und vielleicht auch für dich hilfreichsten Seiten angelangt bist, welche dir einen enormen Schlüsselfaktor zum Thema ,,Traden lernen“ bieten kann. Wenn du das Trading tatsächlich ernsthaft und professionell angehen möchtest und alle anderen Trading Anfänger, die das Trading nur halbherzig angehen, hinter dir lassen möchtest – dann nimm‘ dir nun die Zeit, um diesen Artikel komplett durchzulesen und zu verstehen! 

 Übersicht

Allgemeines zum Traden lernen

Wir von teamtrader haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir dieses sehr wichtige Thema gestalten können und wie wir den Leuten und den Trading Anfänger zu verstehen geben, worauf es tatsächlich beim Traden lernen ankommt. Wir haben uns dazu entschieden, das Traden lernen in eine mehrstufige Anleitung zu verpacken, um dir einen Leitfaden geben zu können, an welchem du dich festhalten kannst!

Denn vielen Trading Anfänger fehlt gerade in ihrer Anfangsphase ein guter Leitfaden. Wir haben bemerkt das es oft an den Grundlagen mangelt und das traden lernen deshalb so schwer in die Gänge kommt. Diesem Problem möchten wir entgegen wirken und dir einen Leitfaden mit an die Hand geben. Wenn du das Wissen von diesem Artikel beachtest, dann kann dir beim traden lernen nur noch wenig passieren.

Aber jetzt wünsche ich dir erstmal viel Vergnügen mit dem Artikel und ließ ihn wirklich zu Ende es lohnt sich!

Sei offen für neues und du wirst mehr lernen  

Zu Beginn möchten wir dich auf etwas aufmerksam machen: Wie du sicherlich weißt, verkaufen wir Produkte für die Trading Ausbildung sowie Software für den Trading Alltag. Damit halten wir auch nicht hinter dem Berg. Es gibt wenige Personen, die das absolut nicht verstehen können und die tatsächlich glauben, dass jeder, der in dieser Branche etwas verkaufen möchte pauschal keinen profitablen Handelsstil haben kann.

Das ist nicht nur völliger Schwachsinn, sondern zeigt ebenfalls auch, dass Personen mit solchen Ansichten in der Regel kein erfolgreiches Trading betreiben können. Wieso? Weil sie damit einer der wichtigsten Charakterzüge für erfolgreiches Trading nicht aufweisen: Ihnen fehlt oftmals differenziertes sowie nicht-pauschales Denkvermögen.

Deshalb: Wenn du auch solch eine Einstellung hast, dann kannst du die wenigen Empfehlungen für unsere Produkte in diesem Artikel ignorieren oder diese Seite einfach verlassen. Aber was wir dir dann auf jeden Fall empfehlen, ist eine differenzierte und pauschale Denkweise anzueignen.

Ablauf ,,Traden lernen“

Phase 1: Deine Überheblichkeit los werden  

Wir finden es absolut wichtig, nicht von Beginn an einen Coach zu haben, der einem absoluten Trading Anfänger alles erklärt. Wichtig ist, dass man anfangs für kurze Zeit seine ganz eigenen Erfahrungen sammelt, um so irgendwann an einem Punkt zu kommen, an welchem man merkt, dass anfängliche Gewinne doch eher nur reines Glück waren und der Markt doch nicht so einfach vorherzusagen ist, wie man dachte.

Es ist wichtig, dass man die Härte und die Gnadenlosigkeit des Marktes kennenlernt. Dazu sollte man wenigstens mal Geld auf einem Demokonto verloren haben und sich vorstellen können, wie es wäre, wenn dieses Geld tatsächlich Echtgeld gewesen wäre.

Viele Trading Anfänger beginnen ihre ersten Schritte schon gleich auf einem Echtgeldkonto. Das kann diese nötige Erfahrung zwar verstärken, es ist aber nicht zwingend erforderlich. Man sollte also erkennen, dass Traden lernen definitiv kein Prozess von ein paar Tagen ist!

Es macht also ganz am Anfang einen großen Unterschied, ob man solche persönlichen Erfahrungen mit sich selbst und mit dem Markt tatsächlich erlebt oder diese Erfahrungen nur von uns oder aus einem Buch oder von einem Coach erfährt.

Ein Coach beim Traden lernen

Ein Coach beim Traden lernen kann hilfreich sein – aber nicht gleich ab der ersten Stunde! © MaxxiGo/Shutterstock.com

Phase 2: Erlerne die Grundsätze

Im zweiten Schritt ist es wichtig, dass gewisse Grundsätze verstanden werden. Diese Grundsätze bilden unter anderem das Fundament deines Tradings! Viele Trader sind erfolglos, weil sie wichtige Grundsätze nicht kennen und somit auch eine völlig falsche Vorstellung vom Trading haben!

Der wichtigste Grundsatz, den du schon von Beginn verinnerlicht haben solltest, lautet

Trading ist der Handel mit Wahrscheinlichkeiten!

Wahrscheinlich hast du schon von vielen Tradern gehört, dass wir alle nur mit Wahrscheinlichkeiten handeln. Das Problem ist aber, dass die meisten das zwar sagen, aber nicht im Geringsten verinnerlicht haben. Denn durch diesen wichtigen Grundsatz ergibt sich folgende Schlussfolgerung:

Der Ausgang eines Trades ist für mich zufällig! 

Sobald wir mit Wahrscheinlichkeiten handeln und Kurse nicht vorhersagen können (was leider auch noch sehr viele Trader glauben und tun wollen), müssen wir uns damit abfinden, dass der Ausgang eines Trades für uns als zufällig zu sehen ist.

Das Gesetz der großen Zahlen 

Natürlich entstehen Kurse nicht zufällig, sondern durch Angebot und Nachfrage (genauer: durch die Market Orders, welche die Limit Orders ausführen) – doch wir haben überhaupt keinen oder nur einen sehr sehr kleinen Einfluss auf die Kursstellung. Mittels Strategien messen wir natürlich dem Ausgang eines einzelnen Trades eine gewisse Wahrscheinlichkeit bei. Doch auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass wir beim nächsten Trade mit unserer Strategie xy Recht haben werden, bei 60% liegt, ist der Ausgang des Trades zufällig.

Und jetzt kommt das Gesetz der großen Zahlen ins Spiel, welches wir beim Traden lernen unbedingt beachten müssen: Der Ausgang des einzelnen Trades ist völlig irrelevant, sofern er noch im Rahmen unserer Risikokontrolle liegt! Denn erst durch die Vielzahl von Trades werde ich eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, welcher meiner Strategie zugrunde liegt, ausnutzen können.

Verstehe das Würfelspiel und du verstehst Trading!

Verstehe das Würfelspiel und du verstehst Trading! © Brian A Jackson / Shutterstock.com

Ein Beispiel…

Um das zu verdeutlichen und dir das Traden lernen somit noch einfacher zu gestalten, nutze ich gerne folgendes Gedankenspiel: Nehmen wir an ich werde mit einem normalen Würfel 100 Mal würfeln. Bei jeder gewürfelten 1, 2 oder 3 erhältst du von mir 110€. Bei jeder 4, 5 oder 6 bekomme ich von dir 100€.

Würdest du die Wette eingehen? Ich hoffe, dass du das machen würdest! Denn mit diesem Spiel hast du einen klaren Vorteil und wirst nach 100 Würfen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit mehr Geld nach Hause gehen.

Bei diesem Spiel wird es aber auch sehr oft vorkommen, dass ich die 4, 5 oder 6 würfele und somit von dir Geld bekomme. Sprich: Du wirst kurzfristig verlieren! Im Trading ist das genauso! Trading ist ein langfristiges Spiel – ganz egal, ob du Daytrader, Swingtrader oder Positionsgrader bist.

Wie gesagt: Viele Trader wissen es, dennoch sehen sie Verluste nicht als das an, was sie wirklich sind: Teil des Spiels! Das führt dazu, dass diese Trader nach einem Verlust-Trade verärgert sowie deprimiert sind und sogar glauben, dass sie irgendetwas falsch gemacht haben müssen.

Verstehe also: Trading ist kein kurzfristiges Spiel!

Diese Erkenntnis solltest du nach dem ersten Schritt also verinnerlichen und deine eigenen Gedanken dazu machen. Schreibe dir diese Erkenntnis mit deinen eigenen Worten auf und verstehe wirklich mit deinem vollen Bewusstsein diese simplen Erkenntnisse. Wenn du das getan hast, bist du einen großen Schritt weiter und gestaltest das Traden lernen deutlich unkomplizierter als viele andere Trader!

Verstehe also: Trading ist kein kurzfristiges Spiel!

Verstehe also: Trading ist kein kurzfristiges Spiel! © patpitchaya/Shutterstock.com

Phase 3: Wer bist du und wo willst du hin? 

Nachdem man gewisse Grundsätze verstanden hat, ist es wichtig, zu wissen, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Also: Welcher Tradingstil zu einem selbst passt!

Denn streng genommen gibt es kein ,,Traden lernen“! Trading ist ein großer Überbegriff und umfasst verschiedene Stile des Tradings. Aus Sicht der unterschiedlichen Anlagehorizonte kann man zwischen Daytrading (Eröffnen und Schließung einer Postion innerhalb eines Tages), Swingtrading (mehrere Tage bis Wochen)  und Positionstrading (mehrere Wochen bis Monate) unterscheiden.

Zwar kann man bis zu einem bestimmten Punkt ein Fundament schaffen und Grundsätze erlernen, die für alle Tradingstile von Bedeutung sind. Dennoch sollte man im dritten Schritt des Traden lernen-Prozesses entscheiden, in welche Richtung man sich nun weiter entwickeln möchte.

Denn in diesem Schritt ist es wichtig, dass man sich schon Strategien aneignet, um das erste Mal ,,richtig“ handeln zu können. Das kann sowohl noch im Demokonto, als auch schon im Echtgeld-Konto passieren.

Der Anfängerkurs von teamtrader als Orientierungshilfe für dein Trading

Viele Trading Anfänger begehen den Fehler und versuchen „auf mehreren Hochzeiten zu tanzen“. Sie haben mit sich selbst nicht vereinbart, welchen Tradingstil sie nun verfolgen möchten und worauf sie sich spezialisieren wollen. Deshalb irren sie auch jahrelang herum und versuchen immer wieder unterschiedliche Methoden, Strategien und Systeme zu handeln, aber können sich nicht auf eine Sache fokussieren!

Erschwert wird das noch mit der Hülle an Informationen im Internet und in Büchern rund um das Thema Trading. Anfänger sehen dann den Wald vor lauter Bäumen nicht. Genau aus diesem Grund haben wir den teamtrader Anfängerkurs erstellt, der klipp und klar Wege aufzeigt und das Fundament unseres Tradingstils von A bis Z erklärt!

Wenn du also jetzt als Anfänger durchstarten möchtest, dann ist der Anfängerkurs perfekt für dich. Danach musst du dich um die Grundlagen keine Sorgen mehr machen. Warte also nicht ab und lege los!

Anmerkung: Zu diesem Schritt gehört auch die Erstellung eines Tradingplans. Mehr dazu in diesem Video!

Traden lernen fängt beim richtigen Tradingstil an!

Finde den richtigen Tradingstil & du bist einen großen Schritt weiter! © Jirsak/Shutterstock.com

Phase 4: Lerne deine Strategien 

Im vierten Schritt geht es nun konkret darum, sich Trading Strategien anzueignen und somit das „richtige“ Trading beginnen zu können. Trading Strategien sind das Mittel, um aus dem Markt langfristig Geld ziehen zu können. Die Problematik besteht jedoch darin, dass die meisten Strategien, die als solche deklariert werden, eigentlich gar keine Strategien sind.

Meistens werden ausgedachte Tradingideen und Setups als Trading Strategie bezeichnet. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass fast gar keine Strategie, welche im Internet oder in Büchern erklärt wird, tatsächlich so in dieser Form dazu geeignet ist, langfristig Geld aus dem Markt zu ziehen.

Das wurde uns vorallem dann bewusst, als unsere Kunden des Breakout Opening Strategie Workshops mehrheitlich am Ende des Webinars geschrieben haben, dass sie diese Kennzahlen und diese umfassenden Daten zu dieser Strategie so in dieser Form noch nie gesehen haben. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.

Ich kenne selbst das Gefühl, wenn man zum ersten Mal beispielsweise von einer SKS-Formation hört und glaubt, damit langfristig Erfolg haben zu können, da nun ,,konkrete“ Regeln vorhanden sind.

Doch ich kann dir versichern, dass ein paar Regeln zu einer charttechnischen Formation längst noch nicht ausreichen, um somit zu den Gewinnern der Marktteilnehmer dazugehören zu können.   

Als Anfänger kann man nicht wissen, was man wissen muss!

Wenn man in dem Trading-Geschäft neu ist, ist es sehr schwierig, seriöse Quellen und Informationen von unseriösen Quellen und Informationen trennen zu können. Denn man ist Neuling und weiß daher gar nicht, was man zum Traden lernen überhaupt benötigt. Daher ist es sehr schwierig, als Trading Anfänger ohne Hilfe von außen zurecht und auf den richtigen Weg zu kommen. Fast jeden anderen Beruf muss man unter Zuhilfenahme von anderen Leuten erlernen. Ich kann mir beispielsweise das Flugzeugfliegen in kurzer Zeit auch nicht selbst beibringen.

Traden lernen und das richtige Wissen!

Das richtige Wissen ist beim Traden lernen ganz besonders entscheidend! © Ollyy Images/Shutterstock.com


Traden lernen: Zeitlicher und preislicher Aspekt!

Zuerst möchte ich auf den zeitlichen und preislichen Aspekt im Trading eingehen. Mit zeitlichem Aspekt ist gemeint, dass wenn man beispielsweise Daytrading lernen und betreiben möchte, auch Zeit für das Daytrading haben muss. Das bedeutet, dass man tagsüber Kurse verfolgen muss und Zeit haben muss, darauf reagieren zu können.

Möchte man Traden lernen, so sollte man sich auch für einen Tradingstil entscheiden, den man vom zeitlichen Aspekt her auch tatsächlich ausüben kann. Ansonsten wird das Traden lernen schwierig. Denn ich könnte letztendlich einen Tradingstil nur in der Theorie lernen, jedoch keine praktischen Erfahrungen sammeln.

Daytrading nach Feierabend für 2 Stunden halten wir für nicht sinnvoll und ist ein großer Fehler vieler Trading Anfänger.
Für Berufstätige empfehlen wir daher eher das Swing- bzw. Positionstrading zu lernen.

Mache dir in diesem ersten Schritt beim Traden lernen also klar, welchen Tradingstil du erlernen möchtest!

Das richtige Startkapital für’s Trading 

Zum preislichen Aspekt ist zu sagen, dass viele Leute unterkapitalisiert an den Märkten handeln. Es ist wichtig, dass man mit einem Kapital tradet, das ein vernünftiges Risiko- und Moneymanagement erlaubt und man durch das Kapital bedingt keine Kompromisse im Trading eingehen muss.

Auch wenn du erst das Traden lernen beginnst und noch am Anfang stehst, solltest du wissen, dass du keine großen Erfolge haben wirst, wenn du mit zu wenig Kapital beginnst und somit ständig Kompromisse eingehen musst. Viele Trader, die noch am Anfang stehen, haben entweder anfangs noch nicht genug Kapital für das Trading oder sind noch nicht bereit, mehr zu Geld zu entbehren.

Dies ist völlig normal und ich möchte hier bloß nicht dazu raten, mehr Geld als man möchte für das Trading zu nutzen. Dennoch sollte man wissen, dass ein Tradingkapital von beispielsweise 1000 Euro ein vernünftiges Risiko- und Moneymanagement fast schon gar nicht mehr zulässt. Es gibt viele Personen, die das Traden lernen wollen und ein Echtgeldkonto mit 1000 Euro kapitalisieren.

Jedoch ist der Prozess des Traden lernen nur sehr schwierig voran zu bringen, wenn man unterkapitalisiert an den Märkten handelt. Deshalb sollte man meines Erachtens das Trading erstmal auf einem Demokonto betreiben, um dort die Grundlagen zu lernen und zu üben.

Sobald man sich auf einem Demokonto sicher fühlt und die Schwierigkeiten der Psychologie nun kennenlernen möchte, so sollte das Traden lernen auf einem Echtgeldkonto weitergeführt werden.

Der richtige Broker und das richtige Instrument beim Traden lernen

In diesem Video geht es um den richtigen Broker und Instrumente. Als erstes sollte man muss sich im Klaren sein, welche Instrumente man handelt. Bei einem Handel mit Futures empfehlen wir einen Kontostand von mind. 50.000€. Folglich sind Futures für die allermeisten Trading Anfänger auf Grund des Kapitalbedarfs nicht zu empfehlen – für das Traden lernen erst recht nicht.

Vorallem für den Handel im Swing- und Positionstrading empfehlen wir den Handel mit CFDs. Die Kontraktgröße sind mit diesen Instrumenten deutlich niedriger und somit für die meisten Leute, die traden lernen wollen, ideal!
Sobald du weißt, welches Instrument du handeln möchtest, kannst du dich mit dieser Vorgabe auf die Suche nach einem passenden Broker machen!

Beim Broker solltest Du darauf achten, dass er seriös arbeitet und deine Instrumente anbietet. Hast du dich für das Trading mit CFDs oder Forex entschieden, ist es weiterhin wichtig, dass es ein No Dealing Desk Broker ist mit deutschen Support, sodass du auch bei Fragen dich an den Broker wenden kannst.
Das Traden lernen kann erst erfolgreich sein, wenn du dein Trading mit einem Broker anbietest, der all’ deine Bedürfnisse abdeckt.

Recht haben an der Börse

In diesem Teil der Videoserie geht es um die richtige Einstellung im Trading, die meines Erachtens bei den meisten Trader fehlt.
Zuerst möchte ich den Punkt ,,Recht haben“ erwähnen, da viele Trader der Ansicht sind, dass professionelle Trader oftmals Recht haben müssen (in Bezug auf zukünftige Kursbewegungen) und damit verbunden eine hohe Trefferquote aufweisen können.

Ich denke, dass die meisten Trading Anfänger, die traden lernen wollen, genau so denken und diesen Glaubenssatz in sich haben.

Sobald ich aber der Meinung bin, dass Recht haben ein wichtiges Kriterium ist, um erfolgreich zu traden, werde ich mich im Prozess traden lernen auf den falschen Weg begeben und wahrscheinlich mich auch den falschen Tradern anvertrauen.

Letztendlich ist eine (gute) Trefferquote nur zweitrangig. In meinen Augen ist es viel wichtiger, dass du deine Verluste bestens begrenzt und deine Gewinner bestmöglich vergrößerst. Sobald das Verhältnis deiner durchschnittlichen Verluste und deiner durchschnittlichen Gewinne mit einer entsprechenden Trefferquote passt, wirst du mit dem Trading Geld verdienen.

Merke dir deshalb, dass Recht haben nichts an der Börse zu suchen hat. Ich weiß, dass das für einen Neuling an der Börse und beim Trading sich schwer vorstellen kann, dass das so der Fall ist.

Traden lernen mit den richtigen Trading Strategien!

Eine weitere richtige Einstellung, die du haben solltest, um traden lernen zu können, ist, dass du dir Trading Strategien suchst, die eine profitable Statistik aufweisen und somit überhaupt erstmal geeignet ist, um damit gewinnen zu können.

Viele Trader haben entweder gar keine Trading Strategie und handeln somit das, was sie meinen zu sehen bzw. was sie sehen wollen und andere Trader haben eine Trading Strategie, die jedoch gar keinen positiven Erwartungswert hat. Oftmals ist es auch so, dass Trader eine im Grunde erfolgreiche Trading Strategie kennen, jedoch falsch anwenden, da sie die Trading Strategie nicht gut genug kennen und die dazugehörige Statistik ihnen völlig unbekannt.

Ein bekanntest Beispiel ist die Open Range Breakout Strategie. Sehr viele Trader kennen den Grundgedanken dieser Trading Strategie und glauben aus diesem Grund auch, dass das genügt, um die Strategie erfolgreich handeln zu können. Das Problem ist jedoch, dass sie statistische Zahlen von dieser Trading Strategie nicht kennen. Damit meine ich nicht unbedingt nur das Payoff-Ratio und die Trefferquote, sondern auch statistische Vorraussetzungen für diese Strategie.

Statistik erleichtert das Erlernen des Tradings!

Statistik erleichtert das Erlernen des Tradings! © AnemStyle/Shutterstock.com

Aus diesem Grund handeln Profi-Trader eine Trading Strategie lediglich, wenn weitere statistische Informationen bekannt sind (beispielsweise: an welchen Wochentagen / Uhrzeiten / Monate ist die Trading Strategie besonders gut/schlecht; wie gewinnbringend ist sie, wenn man sie gegen einen Trend / mit einem Trend handelt usw.).  

Ich weiß, dass viele Leute, die traden lernen wollen, unbedingt schnell loslegen wollen und am Besten das Trading mit Echtgeld ausprobieren wollen. Ich möchte diese Leute auch gar nicht bremsen und ihren Elan stoppen – dennoch sollte man immer wissen, dass ein langfristig profitables Trading erst funktioniert, wenn ich weiß, wie meine Trading Strategie überhaupt funktioniert.

Wichtig: Du lernst das Traden noch!

Nun möchte ich dir eine ganz wichtige Sache ans Herz legen, die du zu jeder Zeit beachten solltest.

Es ist nämlich unbedingt wichtig, dass du dir zu jeder Zeit bewusst bist, dass du dich im Prozess ,,traden lernen“ befindest und somit keine zu hohen Erwartungen an dich selbst stellst. Es ist daher unmöglich, sofort einen professionellen Tradingstil an den Tag legen zu können. Des Weiteren solltest du weder frustrierend noch sauer auf dich selbst sein, wenn du Verluste und Fehler (wichtig: Verluste sind nicht mit Fehler gleichzusetzen) machst.

Der Prozess des traden lernen sollte daher wie eine gewöhnliche Ausbildung gesehen werden, in welcher man ebenfalls mit ständigen neuen Erfahrungen und Lernfortschritten zu tun hat. Tue dir selbst den Gefallen und gestalte das traden lernen so einfach und entspannt wie möglich.

Ohne einen Coach bist du dein eigener Lehrer mit deinem eigenen Ausbildungsprogramm. Also sei nicht zu streng mit dir selbst!
Für viele mag es zwar überflüssig klingen, aber ich denke, dass die meisten Trading Anfänger sich selbst einem zu hohen Druck aussetzen, da sie schnell profitabel werden wollen.

Der Tradingplan beim Traden lernen

Im fünften Teil unserer Videoserie Traden lernen – so geht’s! beschäftigen wir uns mit dem Tradingplan und mit dessen Inhalt. Die meisten Trader wissen, was ein Tradingplan ist und wissen vor allem auch, dass ein Tradingplan sehr hilfreich sein kann. Doch nur die allerwenigsten Händler haben tatsächlich einen konkreten Tradingplan mal schriftlich niedergelegt.

Sobald du einen Tradingplan entwirfst und die unten genannten Punkte aufschreibst, setzt du dir somit Regeln für dein Trading und einen tatsächlichen Plan, wie du handeln möchtest und wie dein Trading allgemein aufgebaut werden soll! Nicht nur für den Prozess des Traden lernen sondern auch als profitabler, erfahrener Trader solltest du einen Tradingplan haben!

Das sollte dein Tradingplan enthalten:

Welchen Tradingstil verfolge ich?  

Definiere somit, ob sich dein Handel im Day-, Swing- oder Positionstrading abspielen soll. Somit beugst du beispielsweise folgendes Phänomen vor, welches man bei Anfängern des Öfteren feststellt:

Du möchtest eigentlich Swingtrading betreiben und deine Trading Strategien sind auch nur dafür ausgelegt. Da du momentan aber vor den Charts sitzt und eine vermeintliche Gelegenheit für einen kurzen Intraday-Trade erkennst, möchtest du diese Chance wahrnehmen und diesen Trade eingehen, obwohl du überhaupt keine Vorbereitung und auch kein Wissen für solche Daytrading-Angelegenheiten hast!
Sobald du jedoch definierst, welchen Tradingstil du verfolgst, hast du dich auch nur daran zu halten und machst keine Ausnahmen!

Welche Trading Strategien handele ich?

Die Beantwortung dieser Frage ist schon fast das Kernstück eines Tradinplans. Denn somit baust du dir ein festes Repertoire an Trading Strategien auf und kommst nicht in Versuchung, andere Setups, die dir eventuell unbekannt sind, zu handeln.

Ein sogenanntes „Spontan-Trading“ wird dadurch vermieden!

Welche Märkte trade ich?

Weiterhin ist es unbedingt wichtig, dass du dir aufschreibst, welche Märkte du handeln möchtest. Denn auch somit planst du ganz genau, welche Märkte überhaupt für dich interessant sind und welche unter ständiger Beobachtung sein sollten!  

Nur wer seine Märkte kennt und weiß, wie diese sich verhalten, kann auch diese Märkte gewinnbringend handeln! Wenn du dich beispielsweise in exotischen Rohstoffen (wie Sojabohnen) nicht auskennst und auch nicht weißt, welche Marktteilnehmer sich dort herumtreiben, dann wirst du diese Märkte nur schwer handeln können.

Sobald du aber ganz genau weißt, wie liquide oder volatil ein entsprechender Markt ist, wie er auf bestimmte Nachrichten reagieren kann und wie seine täglichen Kursschwankungen sind, dann hast du plötzlich ganz andere Vorraussetzungen für ein professionelles Trading!

Wie sehen meine Routinen aus?

Dann ist es noch wichtig zu erwähnen, dass du dir Gedanken über deine Routinen machst. Durch Routinen wirst du selbstbewusster und fokussierter in deinem persönlichen Trading.
Mit Checklisten kannst du bestimmte Routinen einfach abarbeiten und somit viele Fehler vermeiden. Aus diesem Grund kann ich dir nur empfehlen, für viele Vorgehensweisen Checklisten zu erstellen, womit du die einzelne Punkte nacheinander abarbeiten kannst.

Hier mal ein Beispiel für das Vorgehen Tradeeröffnung:
• Wie ist die momentane Nachrichtenlage? / Sind News in der nächsten Zeit zu erwarten, die diesen Markt stark beeinflussen können?
• Wird die Trading Strategie mit diesem Trade richtig angewendet?
• Wie hoch sollte das Risiko für diesen Trade sein?
• Sofortige Eintragung des Trades ins teamjournal!
• ggf. Kursalarme stellen, die dann bei Erreichen weitere Management-Tätigkeiten für diesen Trade nötig machen


Mit unserem teamtrader Anfängerkurs bekommst du ein extrem wichtiges Fundament beigebracht, welches dich Schritt für Schritt auf ein professionelles Trading vorbereitet!


6 extrem wichtige Punkte für das Traden lernen!

1. Weniger ist mehr!

Weniger ist mehr beim Traden lernen und im Chart!

Weniger ist mehr beim Traden lernen und im Chart! © Slavko Sereda/Shutterstock.com

In den unterschiedlichsten Aspekten des Tradings sollte dir immer ein Grundsatz am Herzen liegen: Weniger ist mehr!

Vorallem beim Chartbild solltest du darauf achten, dass du es mit den verschiedensten Zeichenwerkzeugen, Indikatoren und Oszillatoren nicht übertreibst. Ein perfekter Durchblick im Chart ist im Trading einiges mehr wert als ein bunter, spektakulärer Chart! Aber nicht nur im Bereich des Chartbildes solltest du solch einen Grundsatz verfolgen; auch bei deinem allgemeinen Handelsstil und deiner Trading Strategien ist dieser Grundsatz viel wert!

Denn auch hier solltest du dich mit Komplexität zurückhalten. Eine einfach gehaltene und leicht verständliche Trading Strategie wird dich vor allem beim Traden lernen auf Dauer weiter bringen als die vielen tausend komplizierten und schwer aufgebauten Trading Strategien, die überwiegend keinen profitablen Charakter besitzen.

2. Du willst Geld verdienen, nichts anderes!

Du willst mit Trading Geld verdienen!

Du willst mit Trading Geld verdienen! © Maminau Mikalai/Shutterstock.com

Beim Trading kommt es nur auf eines an: Geld verdienen. Vergiss deshalb alles andere und konzentriere dich beim Traden lernen lediglich auf die Vermehrung deines Trading Kontos. Andere Dinge wie Recht haben bringen an der Börse keinen einzigen Cent und sollten im Prozess des Traden lernen völlig ausgeschaltet werden.

Wie oft hört man Sätze wie Ich hab’s doch gewusst oder Ich dachte mir schon, dass der DAX diese Bewegung macht. Solche Sätze bringen dich aber nicht weiter, wenn du aus Angst oder anderen Gründen nicht eingestiegen bist.

Letztendlich verdienst du mit Rechthaberei kein Geld, sondern lediglich mit sauberem Trading. Und für sauberes Trading benötigst du keine Glaskugel oder Hellseher-Kräfte. Bitte beachte das unbedingt, wenn du das Traden lernen möchtest – alles andere ist Spielerei!

3. Es geht um dich, nicht um die anderen!

Beim Traden lernen geht es um Dich!

Beim Traden lernen geht es um Dich! © SFIO CRACHO/Shutterstock.com

Ganz wichtig: Es geht darum, dass DU Geld verdienst und nicht, was die anderen verdienen oder was die anderen machen. Dabei sollte es dich genauso wenig interessieren, wenn andere Leute Geschichten über ihre tollen Börsenerfolge erzählen.

Schenkst du diesem Gerede Beachtung, hältst du dich damit nur selbst auf. Denn meistens sind die Prahler unter den Tradern diejenigen, die noch keinen profitablen Handelsstil gefunden haben und jeden kleinsten Gewinn zum Anlass nehmen, sich selbst bei anderen Händlern zu loben.

Ich habe es auch schon oft erlebt, dass genau diese Leute noch das Traden lernen oder den Prozess des Traden lernen abgebrochen haben, da sie nicht wussten, wie sie es am Besten angehen.

4. Du musst nicht alles wissen!

Du musst nicht alles wissen, um Traden zu lernen!

Du musst nicht alles wissen, um Traden zu lernen! © asawin klabma /Shutterstock.com

Ich kann mich noch an meine Anfangszeit erinnern, als ich das Traden lernen begann, und weiß ganz genau, vor welchen großen Themenkomplexen ich stand. Ich hatte absolut keine Ahnung und hatte niemanden, der mir sagen konnte, was wichtig ist und was ich für das Trading nicht lernen musste.

Vielen Anfängern ergeht es wie mir damals und sie fangen an, sich in den unterschiedlichsten und kompliziertesten Themenbereichen des Tradings einzulesen. Das Problem ist aber, dass das absolut nicht notwendig ist.

Ein breites Wissen über die verschiedensten Möglichkeiten im Trading ist schön und gut; aber für ein professionelles und gewinnbringendes Trading ist es eher relevant, dass du dich spezialisierst. Versuche deshalb, in einem Spezialgebiet Experte zu werden und erweitere in diesem kleinen Gebiet des Tradings dein Fachwissen.

Auch wenn du das Traden lernen beginnst, solltest du nicht denken, dass du am Anfang erstmal von Allem etwas wissen musst.

Wozu die Funktionsweisen der griechischen Kennzahlen von Optionen lernen, wenn du ausschließlich CFDs und Forex handeln wirst?

5. Profitables Trading kann man nicht kaufen!

Profitables Trading kann man nicht kaufen!

Profitables Trading kann man nicht kaufen! © Rawpixel.com /Shutterstock.com

Ganz wichtig: Durch kein Seminar, kein Webinar, kein Buch kannst du dir ein gewinnbringendes Trading kaufen.

Du kannst in diesen Ausbildungsmethoden ausschließlich lernen, wie Trading funktioniert und wie du es schaffen kannst, ein erfolgreicher Trader zu werden. Aber alleine durch das Wissen wirst du dein Ziel nicht erreichen können.

Du musst also das erlernte Wissen schlussendlich auch noch anwenden. Und das ist schwieriger als gedacht: Denn wenn es um echtes Geld geht, nehmen die Ängste und andere Emotionen schnell das Kommando und bringen die ersten psychischen Blockaden im Trading.

Aus diesem Grund ist es absolut bedeutend, wenn du weißt, dass der letzte und meist auch der größte Schritt vollständig von dir alleine gegangen werden muss. Du musst dich mit dir alleine beschäftigen und das Erlernte schlussendlich vollständig umsetzen können, ohne Emotionen zuzulassen.

Durch Seminare und Ähnliches kannst du das Traden lernen aber das führt nicht alleine zum Erfolg! Das Erlernte anzuwenden sollte dann im Vordergrund stehen!

6. Du existierst nicht!

Profitables Trading kann man nicht kaufen!

Profitables Trading kann man nicht kaufen! © violetkaipa /Shutterstock.com

Fakt ist: Für den Markt existierst du nicht. Wenn du morgen an der Börse Millionär wirst, wird es keine einzige Person merken, außer du selbst. Kein anderer Marktteilnehmer wird darauf aufmerksam, dass du morgen dein Konto vervielfacht hast. Genauso ist es umgekehrt!

Wenn du morgen dein komplettes Geld an der Börse verzockt hast, wird es ebenfalls niemand bemerken, außer du selbst. Du wirst dein Geld, was du verloren hast, nicht zurück bekommen. Du kannst nirgends eine Beschwerde einreichen oder dich für Fehler entschuldigen, und somit versuchen, dein Geld wiederzubekommen.

Natürlich weiß ich, dass das eigentlich selbstverständlich ist und dass du das sehr wahrscheinlich (hoffentlich) auch weißt. Trotzdem sollte diese Erkenntnis zu einer weiteren, viel wichtigeren Erkenntnis führen:

Sei vorsichtig in den Märkten!

Ohne Risikokontrolle, ohne Trading Strategie, ohne geplantes Vorgehen etc. wirst du dein Geld langfristig an der Börse verlieren. Der Markt interessiert sich überhaupt nicht dafür, wie viel Geld du verdienst oder wie viel Geld du verlierst. Ihm ist es völlig egal und er ist praktisch gnadenlos.

Sei deshalb unbedingt vorsichtig, wenn du tradest und vor allem wenn du das Traden lernen beginnst!

Wie kann ich das traden lernen innerhalb von einem Jahr?

Das traden lernen ist für die meisten ein langer Prozess. Es dauert meistens mehrere Jahre bis man sich im Eigenstudium alle wichtigen Grundlagen und Strategien beigebracht hat. Dieser lange Prozess nervt sehr viele beim traden lernen, da sie gerne in kürzerer Zeit an ihrem Ziel sein möchten.

Die Frage ist nur, wie man das verwirklichen kann? Denn es gibt einfach ein paar Dinge, die man nur versteht, wenn man etwas mit dem Markt zu tun hatte. So lernt man beispielsweise nicht von jetzt auf gleich, wie man eine Statistik aufstellt und seine Trading Strategien richtig überprüft. Sowas braucht seine Zeit.

Aber für jedes Problem gibt es bekanntlich auch eine Lösung. Die Frage ist nur, ob die Antwort den Leuten so schmeckt. Man kann des Prozess vom traden lernen abkürzen, indem man etwas Geld in die Hand nimmt und sich einen Coach holt. Durch die Erfahrung dieser Person kann man viel Zeit sparen und einfach auf den Coach hören.

So können Strategien weitergegeben werden für deren Entwicklung man alleine Jahre gebraucht hätte. Oder Trading Fehler können aufgedeckt werden. Das Problem was viele in einem Coach sehen ist, dass er Geld kostet. Nur leider kommt man mit so einer Denkweise nicht voran im Trading.

Wenn du wirklich eine Abkürzung suchst und innerhalb von einem Jahr profitabel werden willst, dann führt kein Weg um einen Coach herum. Die Investition, welche du in den Coach tätigst, sollte sich relativ schnell wieder bezahlt machen. Denn wenn du erstmal profitabel bist, kannst du ja mit dem Trading Geld verdienen. So wird deine Investition sich schnell bezahlt machen.

Sei also nicht knauserig und investiere in deine Zukunft! Du hast in der Hand, wie es dir morgen gehen wird. 

Traden lernen kann durch einen Coach verkürzt werden!

Traden lernen kann durch einen Coach verkürzt werden! © baranq/Shutterstock.com

Was denkst du, wie kann man am besten traden lernen?

Jetzt würde mich deine Meinung interessieren. Wie glaubst du kann man am besten das traden lernen? Lieber alleine oder braucht man eine Gruppe? Ist ein Coach wichtig oder reicht ein Freund aus? Das traden lernen ist ein sehr schwerer Prozess und du solltest es auf alle Fälle sehr ernst nehmen.

Egal wie du dich entscheidet, ob mit oder ohne Coach. Achte immer darauf, dass du die oben genannten Tipps und Ratschläge beachtest. Denn wir sind erfahrende Trader und versuchen dir wirklich weiterzuhelfen. Denn unser erstes Ziel ist es in der deutschen Tradingszene ein realistisches Bild zu vermitteln. 

Wenn du also noch am traden lernen bist, nutze die kostenlosen Quellen, die teamtrader dir anbietet und arbeite dich langsam hoch. Wir wünschen dir auf alle Fälle viel Erfolg damit und viele positive Trades!

Das traden lernen ist nicht leicht, aber nicht unmöglich!

Das traden lernen ist nicht leicht, aber nicht unmöglich! © Sergei Mironenko/Shutterstock.com

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5 Comments

  1. Pingback: Psychologie im Trading! Mental stark! - teamtrader

  2. Jonny

    1. März 2016 at 14:31

    Extrem guter und langer Post. Ich denke ich bin noch nie über einen so tollen Blogpost gestolpert, der so viel vermittelt. Ich muss euch aber leider ein wenig bei Punkt 5 ein wenig widersprechen. Es ist wahr, dass man Trading nicht kaufen kann. Keinen Skill der Welt kann man kaufen. Sondern nur durch üben verbessern. Probieren geht über studieren. Aber tatsächlich können einem Seminare extrem weit bringen. Ich habe mal ein Seminar bei meiner VHS gemacht, da ging es aber um Aktien, nicht um Futures oder CFD´s. Bei diesem, doch sehr preisgünstigem Kurs habe ich sehr viel gelernt. Weit aus mehr als in Büchern oder Foren nach zu lesen war. Das Geld hat sich, zumindest für mich,total gelohnt. Und als ich mit Forextrading begonnen habe, habe ich einen Kurs bei tradac.info besucht. Auch hier wurden mir Grundkenntnisse schnell vermittelt. Auch Dinge die ich davor nicht wusste, einfach weil sie beim Aktienhandel keine Rolle spielen, wurden dort behandelt. Wahrscheinlich wäre ich erst sehr viel später über diese Aspekte gestoßen, dann wenn ich viel gezahlt hätte. Aber wie gesagt, toller Post, hat mich sehr motiviert.

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