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150 Euro: Kann man mit so wenig Geld handeln?

150 Euro: Kann man mit so wenig Geld handeln?

Gerade junge Trader kennen dieses Problem. Man will unbedingt anfangen zu traden, aber das Demokonto ist langsam ausgelutscht. Man hat vielleicht gerade mal 150 Euro übrig und trotzdem will man damit traden. Denn das Gefühl und die psychologische Belastung kann man nur mit einem Echtgeldkonto trainieren.

Aber schnell zerplatzen die Träume von dem ersten Echtgeldkonto. Die Gebühren des Brokers sind zu hoch oder man kann sich den angedachten Stop nicht leisten. Viele Trader verzweifeln an diesem Punkt und riskieren die 150 Euro einfach und hoffen ihr Konto zu vervielfachen.

Aber muss das wirklich sein? Gibt es nicht eine Alternative zu dem Gezocke mit den kleinen Konten?

Ja, die gibt es! Wir haben für dich eine Lösung gefunden, wie du auch mit einem kleinen Konto endlich professionell Traden kannst. Am Ende des Artikels erfährst du die Lösung für dein Problem und kannst danach sofort durchstarten, mit deinem kleinen Konto zu handeln! Denn für die meisten Probleme lässt sich eine Lösung finden.

Mit 150 Euro anfangen zu traden?

Zuerst stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist mit so einem kleinen Konto das Trading zu starten. Ich würde sagen ja und ich möchte kurz erklären warum. Mit 150 Euro lassen sich bestimmt keine großen Sprünge machen, aber man bekommt das erste Gefühl für echtes Geld.

Denn ein echter verlorener Euro, tut mehr weh, als nur ein virtueller. Deshalb kann man seine Psyche ganz leicht anfangen zu trainieren. Natürlich nicht besonders stark, da ein Verlust von 150€ nicht weiter schmerzt. Aber wenn echte 150 Euro weg sind, ist das doch ein anderes Gefühl, als wenn es nur virtuell passiert wäre.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man das Trading ernster nimmt. Wenn es um echtes Geld geht, fängt man an sich mehr mit seinem Trading zu beschäftigen. Man geht nicht mehr so leichtfertig mit dem Geld um. Dadurch könnte es sein, dass man sein Tradingjournal besser führt und so sein Trading mehr verbessert.

Aber eine Sache musst du beachten! Du brauchst den richtigen Broker für so ein kleines Konto. Ansonsten kannst du mit diesem Geld nichts anderes machen als zu zocken! Denn bei den meisten Brokern sind die Mindestpositionsgrößen zu hoch für ein kleines Konto und dann ist gutes Trading nicht mehr möglich.

Ich denke es lohnt sich mit 150 Euro anzufangen, wenn man den richtigen Broker an seiner Seite hat!

Ich denke es lohnt sich mit 150 Euro anzufangen, wenn man den richtigen Broker an seiner Seite hat! © Andrey_Popov Images/Shutterstock.com

Wo die Probleme mit kleinen Konten liegen…

Kleine Konten haben es im Trading besonders schwer. Denn man kann mit ihnen nicht alles machen, sondern muss auf bestimmte Voraussetzungen und Regeln achten. Ich möchte dir kurz zeigen, welche Probleme du mit einem kleinen Konto kriegen könntest. Aber keine Sorge, im nächsten Abschnitt verrate ich dir dann auch die Lösungen 😉

Der falsche Broker

Bei vielen Broker kann man folgendes lesen: Mindestpositionsgröße 0,01 Lot. Wenn du sowas siehst, kannst du mit einem 150€ Konto gleich kehrt machen. Denn diese Größe ist viel zu groß, um damit ein vernünftiges Risikomanagement durchführen zu können. Denn deine Stops werden einige Pips entfernt liegen.

Also ist es bei einem kleinen Konto enorm wichtig auf den richtigen Broker zu achten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass du dein Risiko viel zu hoch ansetzten musst und so dein Tradingkonto gegen die Wand fährst.

Zu große Stops

Der richtige Stop ist entscheidend, wenn du ein kleines Konto hast. Er darf nicht zu groß sein, da du sonst zu viel Geld riskieren würdest. Ein paar 100 Pips kannst du dir sicher nicht leisten. Bei vielen Strategien wird aber durchaus so ein großer Stop gefordert. Also muss man mit einem kleinen Konto entweder sich eine andere Strategie suchen oder den großen Stop in Kauf nehmen.

Zu wenig Zeit

Da man sich mit einem kleinen Konto keine großen Stops leisten kann, muss man eigentlich auf kleine Timeframes ausweichen. Aber viele Trader haben auch noch einen Beruf und deshalb überhaupt keine Zeit. Das Daytrading wäre viel zu stressig und aufwendig für sie, aber mit einem kleinen Konto geht es nicht anders.

Was also tun mit einem kleinen Konto?

Du musst also Kompromisse eingehen, damit dein Konto überleben kann. Ständig musst du Kompromisse machen und ein Trading verfolgen, dass du eigentlich nicht haben möchtest. Das führt dazu, dass du weniger erfolgreich bist und dein Tradingkonto so nie wirklich wachsen kann.

Aber ist jetzt alle Hoffnung verloren? NEIN! Wir bei teamtrader kümmern uns um die Probleme unserer Community, deshalb haben wir einen Broker gefunden der alle diese Probleme aus der Welt schafft.

Ohne die richtige Lösung haben kleine Konten sehr viele Probleme!

Ohne die richtige Lösung haben kleine Konten sehr viele Probleme! © Marcos Mesa Sam Wordley Images/Shutterstock.com

Die Lösung für alle kleinen Konten! 

Wie oben beschrieben müssen kleine Konten immer Kompromisse eingehen. Bei den Stops, den Strategien, dem Risiko. Aber genau hierfür haben wir die Lösung für dich parat. Denn wir bei teamtrader wollen, dass du auch mit 150 Euro professionell handeln kannst. Die Lösung liegt in dem perfekten Broker.

Den Broker den wir dir herausgesucht haben, ist mehr als perfekt für kleine Konten geeignet! Denn er hat einen Vorteil den kein anderer Mitbewerber so hat. Dir ist es möglich deine Positionsgröße beliebig zu wählen! Das heißt, wenn du nur 0,00065 Lot handeln möchtest, dann ist das möglich.

Dadurch kannst du dein Risikomanagement genau einhalten und auch große Stops benutzen. Das heißt du erreichst auch mit einem kleinen Konto die ultimative Freiheit über dein Trading.

Wenn du Interesse an dem Broker hast, dann schau gerne hier mal vorbei und überzeuge dich selber! 

Dieser Broker ist die perfekte Lösung für dein Trading!

Dieser Broker ist die perfekte Lösung für dein Trading! © Sergey Nivens Images/Shutterstock.com

 

 

 

 

 

View Comments (1)

1 Comment

  1. Markus

    27. Dezember 2017 at 15:54

    Schöne Werbung für Broker bzw. financeads…naja, von irgendwas müsst ihr ja leben. Ansonsten weiter so Jungs!

    Markus

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