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3 Gründe, wieso du lieber mit dem Swingtrading beginnen solltest

3 Gründe, wieso du lieber mit dem Swingtrading beginnen solltest

Wer mit dem Trading beginnt, beginnt in der Regel mit dem Daytrading. Viele kommen durch beeindruckende Reportagen oder falsche Versprechen in der Werbung an die Börse. Dort wird meistens das Daytrading angepriesen. Sobald man mit dem Virus “Börse” infiziert ist, kann man nicht mehr aufhören.

Man verbringt jede freie Möglichkeit damit am PC zu sitzen und die Märkte zu handeln. Das Daytrading ist ein riesiges Abenteuer für alle Trading Anfänger. Aber nach ein paar Wochen stellt sich bei den meisten die Ernüchterung ein. Das versprochene schnelle Geld kommt dann doch nicht.

Trotzdem halten viele am Daytrading fest und das, obwohl sie vielleicht berufstätig sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Daytrading nur für sehr sehr wenige Personen wirklich geeignet ist. Deshalb möchte ich dir in diesem Artikel 3 Gründe vorstellen, wieso du lieber das Swingtrading betreiben solltest und nicht das Daytrading.

3 Gründe die dich garantiert vom Swingtrading überzeugen

1. Das perplexe am Daytrading ist die Zeit…

Das Daytrading wird auf niedrigen Zeiteinheiten vollzogen. Man befindet sich also auf dem M1, M5 oder M15 Chart. Das ist nur logisch, da man die Bewegungen innerhalb des Tages ja erkennen muss. Nun kommt es bei vielen aber zu einem sehr entscheidenden Fehler. Sie verbinden die Zeiteinheit mit dem Zeitaufwand.

Es wird dann schnell gedacht, dass man auf einer geringen Zeiteinheit auch sehr wenig Zeit investieren muss. Zack,zack,zack ein paar Trades am Tag und schon ist man fertig. Aber so sieht die Welt des professionellen Daytradings nicht aus! Ein wahrer Daytrader setzt sich für 6-8h vor den Computer und tradet!

Das Daytrading ist sehr zeitaufwendig. Auch, wenn das viele Anfänger nicht glauben wollen. Wenn man richtiges Daytrading betreiben möchte, dann muss man stundenlang vor dem Chart sitzen. Schließlich muss man die Bewegungen des kompletten Tages handeln. Im Swingtrading sieht das ganz anders aus.

Dort setzt man sich am Abend vor den PC und schaut sich für 20 Minuten die Märkte an. Dann legt man seine Pending Order in den Markt und kann entspannt den Computer verlassen. Den Rest übernimmt dann die Technik und der Computer für einen. Am nächsten Abend setzt man sich wieder vor den PC und überprüft seine Position.

Bitte achte also darauf, dass du nicht den Fehler machst und Zeiteinheit mit Zeitaufwand verwechselst! Das Swingtrading ist wesentlich weniger zeitaufwendig als das Daytrading. Somit ist es gerade für berufstätige Personen bestens geeignet.

Zeiteinheit und Zeitaufwand sind nicht das selbe!

Zeiteinheit und Zeitaufwand sind nicht das selbe! ©OPOLJA/shutterstock.com

2. Der Druck beim Daytrading ist enorm

Wer schonmal einen richtigen Draw Down hinter sich hatte, weiß wie belastend Verluste im Trading sein können. Sie fressen einen regelrecht von innen auf, wenn man nicht richtig damit umgehen kann. Solche Phasen kommen in jeder Tradingform vor, aber im Daytrading ganz besonders.

Da man im Daytrading eine sehr hohe Anzahl an Trades hat, kommt es natürlich auch viel schneller zu einer Verlustphase. Das bedeutet, dass man an einem Tag 10 Trades hintereinander verlieren kann. Das ist nichts Besonderes, aber für die Psyche ist es enorm anstrengend. Gerade an diesem Druck scheitern viele Beginner.

Sie kommen an die Börse mit der Vorstellung jeden Tag 1000de Euro zu verdienen und dann sind sie plötzlich an einem Tag 5% hinten. Die wenigsten lernen, wie man mit dem Druck umgeht und gehen pleite. Im Swingtrading gibt es diese Phasen auch, aber sie sind weniger hart. Ein Draw Down zieht sich oft über mehrere Wochen.

Dort wechseln sich Gewinne und Verluste immer wieder ab, aber die Verluste überwiegen. Man hat selten eine komplette Reihe von Verlusten. Somit ist es psychisch wesentlich leichter auszuhalten.

Im Daytrading musst du immer voll da sein

Im Daytrading musst du immer voll da sein ©S-BELOV/shutterstock.com

3. Daytrading ist komplexer als man denkt

Im Daytrading gibt es sehr viel zu beachten, da der Markt deutlich schneller läuft und viele verschiedene Faktoren den Kurs schnell beeinflussen können, ist es deutlich schwieriger das Daytrading zu erlernen. Die Strategien müssen ausgefeilter sein und die eigene Psyche muss auch mehr trainiert werden.

Durch die hohe Tradeanzahl muss man sein Tradingjournal täglich gewissenhaft führen und deutlich öfter auswerten. Es gibt also mehr zu beachten als beim Swingtrading. Die meisten Swingtrading Strategien sind leicht zu verstehen und auch umzusetzen man muss nur herausfinden, wie sie funktioieren.

Es erfordert also einen geringeren Aufwand das Swingtrading zu lernen als das Daytrading.

Beginne noch heute mit dem Swingtrading

Wenn du berufstätig bist und aktuell noch das Daytrading betreibst, dann würde ich dir raten, dass du noch heute damit aufhörst und dich dem Swingtrading widmest. Du wirst sehen, dass sich der Stress deutlich reduzieren wird. Zudem werden vermutlich deine Renditen stark steigen, da du nun endlich richtig handeln kannst.

Auf unserem YouTube Kanal findest du viele Möglichkeiten, wie du mit dem Swingtrading anfangen kannst. Oder wenn du es gleich komplett richtig machen möchtest, dann kann ich dir nur unsere Swingtradingausbildung Level X empfehlen. Dort bringen wir dir alles bei, was du wissen musst,um das Swingtrading zu betreiben.

Mit unseren nachweislich profitablen Trading Strategien wirst du bald deine ersten Gewinne einfahren und dann entspannt ein nebenberuflichs Einkommen haben, welches du mit 15 Minuten am Tag verdienen wirst.

Beginne noch heute mit dem Swingtrading!

Beginne noch heute mit dem Swingtrading! ©everst/shutterstock.com

 

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