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Das große Geheimnis der Profi-Trader

Das große Geheimnis der Profi-Trader

Ich möchte dir heute ein Geheimnis verraten, was vermutlich nicht mal ein Geheimnis ist. Dennoch wird es nur von wirklich erfolgreichen Tradern umgesetzt, während die Anfänger diese Regel einfach ignorieren. Ob das aus Unwissheit passiert, weiß ich leider nicht, aber was ich weiß ist, dass viele Trader diese Regel nicht befolgen.

Vermutlich bist du schon etwas neugierig, wovon ich hier gerade spreche. Deshalb will ich auch nicht lange um den heißen Brei herumreden. Es geht um das Thema “dynamische Risikokontrolle”. Denn es gibt immer noch viel zu viele Trader, die ihr Potential im Trading einschränken.

Denn erst durch eine dynamische Risikokontrolle kann man im Trading wirklich seine Gewinne stark steigern und seine Verluste begrenzen. Wieso du also eine dynamische Risikokontrolle haben solltest und nicht stur 1% des Kontos riskieren, das erkläre ich dir in den folgenden Zeilen.

Wieso DU mit der 1% Regel deinen Erfolg in Gefahr bringst

Wir haben alle zu Beginn unserer Trading-Karriere von der 1% Regel gehört. Man soll niemals mehr als 1% seines Kontos riskieren, ansonsten wird es übel mit einem enden. Für den Anfänger ist diese Regel auch absolut korrekt. Wenn man vorher bei jedem Trade 5% riskiert hat und dann nur noch 1%, hat man einen Fortschritt gemacht.

Das Problem liegt darin, dass viele Trader an dieser 1% Regel hängen bleiben und damit ihrem Erfolg selber im Weg stehen! Denn wenn man etwas Erfahrung mit dem Trading gesammelt hat, muss man sein Risiko dynamisch anpassen, um das Maximum aus dem Markt zu holen. Aber daran denkt leider kaum jemand.

Nicht nur in Gewinnphasen lohnt sich eine dynamische Kontrolle des Risikos. Besonders in Draw Down Phasen kann man wahre Wunder bewirken, wenn man sein Risiko entsprechend anpasst. Wie du im Video sehen kannst, kann man sich ganze 4% des Kontos sparen, indem man sein Risiko aktiv verwaltet.

Deshalb würde ich dir dringend raten, dass du beginnst dich mit dem Money Management auseinander zu setzen. Es wird sich vermutlich mehr lohnen, als den Einstieg zum 10 mal zu verändern.

Du musst dein Risiko aktiv managen!

Du musst dein Risiko aktiv managen!                                                                                                                                                                                             

Wie du deine Risikokontrolle gestalten solltest

Es gibt natürlich hunderte Möglichkeiten, wie du dein Risiko aktiv verwalten kannst. Einige benutzen Formeln, andere orientieren sich am Kontostand etc. Wir bei teamtrader haben für unsere Kunden eine extra Software entworfen, die das perfekte Risiko ausrechnet. Dabei orientieren wir uns an verschiedenen Werten.

Zunächst ist es wichtig, dass du deinen Trade einstufst. Handelst du gerade ein perfektes Setup und befindest dich in einer Gewinnerphase? Dann ist es ratsam etwas mehr von seinem Konto zu riskieren. Bist du hingegen gerade in einem Draw Down und die Setups sind auch nicht wirklich perfekt, dann solltest du etwas weniger riskieren.

Auch deine mentale Verfassung solltest du beachten. Wenn du  gerade eine 10 Stunden Schicht hinter dir hast, dann bist du unkonzentriert. Vermutlich wäre es besser, wenn du jetzt etwas weniger riskieren würdest. Das waren jetzt natürlich nur zwei Faktoren, die du beachten solltest.

Es gibt viele weitere Punkte, auf die du achten kannst. Am besten setzt du dich hin und überlegst, was dein Trading alles beeinflussen könnte, sowohl positiv, als auch negativ. Diese Punkte kannst du dann in deine Risikokontrolle mit einfließen lassen. Ich garantiere dir, dass dich dein Trading dadurch verändern wird!

Was beeinflusst dein Trading?

Was beeinflusst dein Trading?

                 

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