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Facebook erweitert Geschäftsmodell und erreicht Allzeithoch

Facebook erweitert Geschäftsmodell und erreicht Allzeithoch

Facebook hat die derzeitige Krise genutzt, um das eigene Geschäftsmodell auszubauen. Das neue Konzept trägt den Namen “Shops” und wird Amazon & Co. Konkurrenz machen. Die Anleger freuts:

 

Wenn das mal keine V-Erholung ist: Die Facebook-Aktie am Allzeithoch

Das Facebook-Papier befindet sich seit dem Tief vom 18. März 2020 bei 137,10 USD in einer steilen Rally. Am 30. April durchbrach der Wert seinen Abwärtstrend seit dem Allzeithoch bei 224,20 EUR vom 29. Januar 2020.

Doch die Anleger trauen dem Papier scheinbar noch weitere Höhen zu. Mit der neuen Shop- und Kryptowährungssparte entwickelt sich Unternehmen ständig weiter und akquiriert Einnahmequelle um Einnahmequelle. Vor kurzem hat sogar der Staatsfonds in Singapur an “Libra”, der Kryptowährung von Facebook beteiligt.

 

Deutschland eines der ersten Länder, die “Shops” nutzen können

 

Das neue Konzept des Tech-Giganten soll kleinen Firmen helfen, die Corona-Krise zu überstehen. “Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend.” sagt Mark Zuckerberg der Deutschen Presse.

Die Einrichtung eines solchen Shops ist für Händler kostenlos – viel wertvoller dürften für Facebook ohnehin die Daten über das Kaufverhalten der Kunden sein. Facebook geht davon aus, so  die Einnahmen mit Werbeanzeigen steigern zu können. Je mehr Daten Facebook über Nutzer erhebt, desto effektiver können sie Werbeanzeigen schalten.

Je effektiver Werbeanzeigen sind, desto mehr sind Firmen dafür bereit zu zahlen. Werbeplätze werden nämlich stets versteigert. Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per WhatsApp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können.

 

Integration in die Realität: AR ermöglicht es, sich Produkte im eigenen Wohnzimmer vorzustellen.

 

Auch technologisch haben die Shops einiges zu bieten: Das Aus- und Anprobieren von Kosmetik, Kleidung oder Brillen kann mit Hilfe von Augmented Reality digital vorgenommen werden. Virtuelle Inhalte auf dem Display werden mit realen Bildern gemischt. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden.

 

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