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Marktanalyse: Wir bereiten dich für die Woche vor!

Marktanalyse: Wir bereiten dich für die Woche vor!

In der heutigen Marktanalyse wird es um die üblichen Symbole gehen. Der heutige Spezialmarkt ist der EUR/NZD. Letzte Woche war GOLD der Sonderling, weswegen ich darüber nochmal ein wenig sprechen werde. Nachdem ich letzte Woche größtenteils in den höheren, langfristigen Zeiteinheiten unterwegs war werde ich heute größtenteils in kleineren Zeiteinheiten, wie zum Beispiel H4 und Daily, unterwegs sein.

EUR/USD

Die Situation im EUR/USD ist im Vergleich zur letzten Woche relativ unverändert. Es hat sich lediglich eine neue Abwärtstrendlinie gebildet. Hier existiert definitiv Potential für ein Tripple Top. Das Brechen der neuen Trendlinie nach oben wäre ein erster, aber wichtiger Indikator dafür. Vergiss aber nicht, dass der EUR/USD momentan in einer Seitwärtsphase ist! Ich warte daher auf den Ausbruch, da ich kein unnötiges Risiko eingehen möchte.

Im EUR/USD ist eine Trendlinie und eine Unterstützungszone dazu gekommen, wodurch die Seitwärtsphase technisch bestätigt ist.

GBP/USD

Der GBP/USD konnte eine Woche später noch nicht aus dem Wimpel im Monthly-Chart ausbrechen. Allerdings wurde ein neuer Wimpel im Daily-Chart gebildet, welcher für die Shortterm-Trader interessant sein sollte. Wie ich letzte Woche bereits sagte, warte ich auch hier auf den Ausbruch. Nur einen kleinen Intraday-Short bin ich am Donnerstag bei 1.42113 eingegangen. Dieser wurde allerdings schon wieder im Profit geschlossen.

Der GBP/USD hat einen “Wimpel im Wimpel” gebildet. Am Donnerstag ergab sich eine schöne Short-Chance für Daytrader durch das Fibonacci-Retracement und die Trendlinie.

USD/CAD

Hier ging es diese Woche bergab. Mein Stop Loss unter dem letzten Tief im Daily ist noch nicht erreicht, was gleichzeitig bedeutet, dass es immernoch ein Aufwärtstrend ist. Ich hoffe auf eine Bodenbildung, sodass mein Take Profit doch noch erreicht wird. Doch auch mit den 100 Pips Profit im Worst-Case-Szenario(siehe Marktanalyse vom 18.03.2018) kann ich mich zufrieden geben.

Und nicht zu vergessen ist die Möglichkeit eines Fake-Ausbruchs nach oben. Das würde bedeuten, dass der USD/CAD nun am 61er Fibonacci dreht und neue Tiefs auf Monatsbasis bildet. Ebenfalls ein gutes Szenario für mich wäre, wenn der Kurs die nächsten Tage nochmal etwas steigt und dann erst fällt. Denn das wäre meine Lieblingsformation –  eine SKS(sehr schön zu sehen im Daily und H4).

Der USD/CAD bietet Potential für eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation!

USD/JPY

Und auch hier ging es bergab. Diese Woche hat sich eine Abwärtstrendlinie im H4 gebildet, welche nicht zu verachten ist! Da ich den Entry Ende Januar verpasst habe werde ich auf den Durchbruch der Marke 100.78(siehe Marktanalyse von letzter Woche) warten. Denn dann bietet sich Potential bis zur 95.00. Was denkst du über die aktuelle Lage in den Major-Forex-Paaren? Schreib es uns bei WhatsApp und hier in die Kommentare!

Der USD/JPY hat diese Woche eine neue Abwärtstrendlinie im H4 gebildet.

DAX

Der Deutsche Aktienindex ist momentan in einer sehr interessanten Unterstützungszone. Sollte diese durchbrochen werden wird es bergab Richtung 11450 gehen. Ein Indikator, der für dieses Szenario spricht, ist die Tatsache, dass das letzte Daily-Hoch am 78er Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung davor abgeprallt ist. Trotz alle dem ist der DAX noch in einer Seitwärtsphase. Das bedeutet für mich: Füße still halten!

Der DAX ist momentan in einer interessanten Zone. Trotzdem halte ich noch die Füße still. Denn voreilige Entscheidungen können teuer werden.

GOLD

Das GOLD ist an der Unterstützungszone, welche ich dir letzte Woche gezeigt habe, abgeprallt und nun auf dem Weg nach oben. Hier kann die obere Begrenzung des Wimpels ein Hindernis werden. Am Freitag hat GOLD das Daily-Hoch exakt am 78er Retracement gebildet. Nun werde ich in kleineren Zeiteinheiten nach der Trendwende sehen und eine eventuelle Gegenbewegung traden.

GOLD ist an der Unterstützungszone abgeprallt. Doch auch das 78er Retracement konnte noch nicht überwunden werden.

Spezialmarkt: EUR/NZD

Der EUR/NZD ist 2009 bis 2015 stark gefallen und erlebt nun ein kleines Revival. Momentan befindet er sich in einem Trendkanal, wo er erst kürzlich an der oberen Begrenzung abgeprallt ist. Dort hat sich auch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation im H1/H4 gebildet, welche jedoch ein wenig unsauber ist! Doch durch die Bestätigung des Trendkanals lehne ich mich etwas aus dem Fenster: Ich denke, dass der EUR/NZD die nächsten Tage im besten Fall auf 1.692 fallen wird.

Der EUR/NZD befindet sich momentan in einem Trendkanal.

 

 

 

 

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