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Steuern im Trading: Das musst du unbedingt wissen!

Steuern im Trading: Das musst du unbedingt wissen!

Wenn es um das Thema Steuern im Trading geht, dann haben sehr viele Trader überhaupt keine Ahnung. Wer beschäftigt sich auch schon gerne mit dem Thema Steuern. Aber wenn man sich nicht mit diesem Thema auseinandersetzt, dann kann das ganz schnell böse enden! Unwissenheit schützt nämlich nicht vor Strafe.

Dann wird man eines Tages der Steuerhinterziehung angeklagt, obwohl man nicht mal wusste, dass man Steuern zahlen muss. Damit dir das nicht passiert, werde ich dich über Steuern im Trading aufklären. Bitte sei dir bewusst, dass ich hier nur die absoluten Grundlagen aufzeigen werde.

Für eine wirklich sichere Auskunft, solltest du deinen Steuerberater kontaktieren. Dieser wird dir wesentlich mehr zum Thema Steuern im Trading sagen können. Aber beginnen wir erstmal mit den wichtigsten Grundlagen.

Wie hoch sind die Steuern im Trading?

Deutschland hat ein sehr komplexes Steuersystem. Für einen Laien ist es kaum zu durchblicken, aber im Bezug auf Tradinggewinne ist es wirklich sehr einfach. Auf Gewinne im Trading werden 25% Steuern verlangt, zudem noch 5,5% Solidaritätszuschlag. Soweit ist diese Steuern sehr leicht zu verstehen.

Oft kommt auch die Frage auf, ob Verluste versteuert werden müssen. Nein, Verluste müssen nicht versteuert werden. Dennoch solltest du deine Verluste beim Finanzamt melden! Solltest du zum Beispiel 2018 -9000€ machen und 2019 +25.000€, dann werden dir die Verluste angerechnet und du musst nur 16.000€ versteuern.

Natürlich muss man auch nicht sofort Steuern bezahlen. Erst ab einem Gewinn von 7.664 € müssen Steuern bezahlt werden. Außerdem ist es unerheblich, ob das Geld ausgezahlt wird oder auf dem Konto bleibt. Es müssen dennoch Steuern gezahlt werden!

Wie werden die Steuern eingezogen?

Wenn du bei einem Broker handelst, der seinen Sitz in Deutschland hat, dann werden die Steuern sofort abgezogen. Du musst also nichts weiter machen! Aber viele Trader handeln mit Brokern, die ihren Sitz im Ausland haben. Dort musst du die Steuern selber angeben und das passiert in deiner Einkommenssteuererklärung.

Versuche hier nicht zu tricksen. Steuerhinterziehung ist eine Straftat und hat empfindliche Strafen zur Folge.

Steuern im Trading ist ein wichtiges Thema!

Steuern im Trading ist ein wichtiges Thema!

Muss man als Trader ein Gewerbe anmelden?

Nein, als Privatperson kann man traden so viel man möchte. Es ist nicht nötig ein Gewerbe anzumelden. Solltest du jedoch für andere Personen traden, dann musst du ein Gewerbe anmelden und viele Auflagen erfüllen. Auch wenn du als Tradingcoach tätig sein möchtest, benötigst du ein Gewerbe.

Kann man als Hartz 4 Empfänger traden?

Ja, auch als Hartz 4 Empfänger ist es einem erlaubt zu traden. Jedoch muss man die eventuell anfallenden Tradinggewinne beim Arbeitsamt melden. Als HArtz 4 Empfänger ist man dazu verpflichtet alle monatlichen Extraeinkünfte beim Jobcenter zu melden. Ansonsten wird man schnell wegen Sozialversicherungsbertrugs angeklagt.

Ich würde jedem Hartz 4 Empfänger davon abraten zu traden! Zum Trading benötigt man eine ausreichende Menge an Kapital und sollte nicht versuchen es hauptberuflich auszuüben.

Hast du noch weitere Fragen zum Thema Steuern?

Gibt es noch weitere ungeklärte Fragem zum Thema Steuern im Trading? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare und wir werden sie dir beantworten. Bitte beachte, dass du immer einen Steuerberater kontaktieren solltest, wenn du dir unsicher bist, ob du Steuern zahlen musst oder nicht.

Kein Artikel im Internet kann deine persönliche Situation herausfinden und bewerten. Wie oben schon beschrieben, kann es schnell dazu kommen, dass man Steuern unwissentlich hinterzieht. Aber das interessiert den Staat herzlich wenig. Informiere dich also lieber doppelt und sei dafür abgesichert.

©welcomia/shutterstock.com

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