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Strategie

Trendgrößen verstehen und Gewinne maximieren!

Trendgrößen verstehen und Gewinne maximieren!

Ein Trend besteht aus vielen kleinen Trends. Es kommt auf die Betrachtungsweise an, welchen Trend wir gerade sehen. Deshalb kann es vorkommen, dass zwei Trader in dem selbem Markt zwei unterschiedliche Trends erkennen. Das erstaunliche ist das beide recht haben können.

Wenn ein Trader sich zum Beispiel den Tageschart anschaut und dort einen Aufwärtstrend erkennt, kann ein Trader, der auf dem 5 Minuten Chart unterwegs ist, einen Abwärtstrend erkennen. Beide können ihren Trend handeln und einen Gewinn erzielen. Das mag für dich vielleicht komisch klingen, aber keine Sorge ich zeige es dir gleich an einem praktischen Beispiel.

Dazu habe ich mir einen aktuellen Chart genommen und dir die verschiedenen Trendgrößen eingezeichnet. Nachdem du dir die Charts angesehen hast, wirst du verstehen, wieso beide Trader einen Gewinn machen können.

Ein Trend besteht aus vielen kleinen Trends

Wir beginnen mit einer relativ großen Zeiteinheit. Du kannst aber theoretisch auf jeder beliebigen Zeiteinheit beginnen. Für Swingtrader würde ich den Tageschart empfehlen. Im Daytrading kann man auch mit dem Stundenchart beginnen. Nun ist die Aufgabe den Trend zu identifizieren.

In meinem gewählten Beispiel ist es wohl sehr einfach zu erkennen, dass ein Aufwärtstrend vorliegt. Ich habe die Korrekturen und Bewegungen markiert, damit es gleich im nächsten Bild leicht zu erkennen ist, was ich dir verdeutlichen möchte. Präg dir das Bild gut ein und schau dir das nächste Bild an.

Ein eindeutiger Aufwärtstrend!

Ein eindeutiger Aufwärtstrend!

Es befindet sich immer ein Trend im Trend

Die lange blau Linie, die du in diesem Bild sehen kannst, ist die letzte Bewegung aus dem ersten Bild. Wie du sehen kannst, befindet sich in dieser Bewegung wieder ein Trend. Dieser lässt sich aber erst wirklich gut erkennen, wenn du die Zeiteinheit etwas runtergehst.

In diesem Beispiel bin ich vom Tageschart auf den 4-Stunden-Chart gegangen. Dort zeigt sich wieder das Muster aus Bewegung und Korrektur. Auch diese habe ich dir wieder markiert, um dir auf dem nächsten Bild zu zeigen, dass man dieses Spiel immer weiter fortführen kann.

So sieht es einige Zeiteinheiten niedriger aus

So sieht es einige Zeiteinheiten niedriger aus

Das Spiel kann man unendlich fortführen

Auch diesen Trend kann man jetzt auf einer kleineren Zeiteinheit vergrößern. Ich bin vom H4 Chart auf den M30 Chart gegangen und wie du sehen kannst, kann man auch diesen Trend wieder in einen kleineren Trend bringen. Du könntest jetzt immer weiter in den Zeiteinheiten runtergehen und sehen, dass es immer wieder kleinere Trends gibt.

Selbst auf einem Tick-Chart entwickeln sich wieder Trends. Aber wie genau kannst du dieses Wissen jetzt für dein Trading benutzen? Vielleicht bist du auch schon mal in einen Trade eingestiegen und der Trade lief direkt gegen dich. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du den Trend nicht beachtet hast.

Wie du von den Trendgrößen profitieren kannst

Wenn du auf die verschiedenen Trendgrößen achtest, kann das wirklich den Unterschied machen, ob ein Trade erfolgreich wird oder in den Verlust läuft. Wenn du zum Beispiel einen Trade auf dem H1 Chart machen möchtest, dann würde ich als Erstes gucken, wie der Trend auf D1 aussieht.

Befindet sich der Markt gerade in einer starken Bewegung oder sind wir weit über das letzte Hoch hinaus. Du musst einordnen, wie viel Potenzial ein Trend noch hat. Wenn eine Bewegung schon weit über dem letzten Hoch/Tief hinaus ist, könnte es bald eine Korrektur geben.

Dieses Wissen bringt dir einen enormen Vorteil. Du kannst dein Stop Management entsprechend anpassen oder den Trade ganz sein lassen. Wie du siehst, lohnt es sich auf die verschiedenen Trendgrößen zu achten.

Beachte die verschiedenen Trendgrößen

Beachte die verschiedenen Trendgrößen ©Annette Shaff/shutterstock.com

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